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Johannes-Evangelium

Das Johannes-Evangelium neu interpretiert – Einsichten in das wahre Wesen der Seele


Die Beziehung zwischen „Esoterik“ und Christentum ist bekanntermaßen nicht immer eine harmonische: insbesondere das aktuelle „New Age“ speist sich eher aus alten hinduistischen und buddhistischen Quellen wie den Veden und der Bhagavadgita, als aus der christlichen Überlieferung. Die gegenwärtige Tendenz in der Esoterik-und New-Age-Szene, überall von Karma zu sprechen und karmische Verknüpfungen von Ursache und Wirkung zu sehen, verdrängt sehr viele ursprünglich esoterische (okkulte) Weisheiten aus dem Christentum. Denn auch die Überlieferung des Neuen Testaments, insbesondere des Evangeliums nach Johannes, hat viel an spirituellen Einsichten zu bieten, die für uns heute wertvolle Orientierung geben können. Was ist das wahre Wesen der Seele? Was ist die Bestimmung des Menschen? Wo kommen wir eigentlich her uns was ist der Sinn unseres Lebens? Beraterin Elisabetha hat das Johannes-Evangelium als Grundlage genommen, ihre Auffassung ganz neu zu überdenken.
Bild Johannes-Evangelium

Ein Gespräch mit unserer Beraterin Elisabetha

Das Christentum und die Esoterik – ich muss gleich vorausschicken, dass ich diese Beziehung als äußerst spannungsreich ansehen würde. Ich selbst gehöre zu den Vielen, die sich heute eher als „spirituell, aber nicht religiös“ im Sinne von kirchlich gebunden definieren würden. Die christlichen Bräuche sind mir natürlich bestens bekannt, ich feiere Weihnachten, Ostern – doch Halt: sind das nicht eigentlich „heidnische“ Feste? Was ist eigentlich urtümlich christlich an diesem, seinerzeit aus älteren Kulten übernommenen, Bräuchen? Offen gesagt, weiß ich gar nicht genau, was das Christentum an spirituellen Einsichten zu bieten hätte, da ich nicht sehr bibelfest bin. So wie mir geht es heute vielen Suchenden, die Orientierung im Glauben wünschen, aber nicht so recht wissen, was das „Eigene“ zu bieten hat. Doch unsere Beraterin Elisabetha kennt sich hervorragend mit der okkulten Lehre der christlichen Überlieferung aus.

„Elisabetha, darf ich dich zunächst einmal ganz direkt fragen: was ist eigentlich „okkult“ an der Lehre des Christentums?“

Die Beraterin lächelt wissend, weil sie auf diese Frage gewartet hat. „Das fragen alle zuerst. Christentum und okkulte Lehren, geht das zusammen? Aber sicher, denn „okkult“ bedeutet ja ursprünglich in der Wortbedeutung nur „nicht offensichtlich“. Das ist bei religiösen Texten immer so, ob buddhistisch oder christlich, es gibt immer eine ganz offensichtliche – wörtliche – Bedeutung der Schriften, und eine nicht offensichtliche – metaphorische, okkulte. Die Lehre von Jesus Christus ist ausdrücklich eine doppelte: die offensichtliche und die geheime, auf die er beim letzten Abendmahl verweist.“

„Es genügt also nicht, die Geschichte zu kennen?“

„Das ist schon mal ein guter Anfang, Stella! Doch nur die Geschichte, also die wörtliche Bedeutung der Schrift zu kennen, genügt nicht. Wenn Jesus Christus zum Beispiel auf die Frage seiner Jünger, wem sie denn nach seinem Tod folgen sollen, sagt, die Jünger sollen dem Mann folgen, der einen Wassereimer trägt, so ist damit keine persönliche Begegnung zwischen Menschen, sondern eine kosmische Bewegung am Sternenhimmel gemeint. Der angebliche Mann mit dem Wassereimer ist metaphorisch gesehen das Sternzeichen Aquarius, es ist der Beginn des Wassermann-Zeitalters, das ungefähr 2000 Jahre nach Jesus´ Tod beginnt. Christus selbst sah sich als Inbegriff des Fische-Zeitalters, deshalb ist sein Symbol – auch heute noch an zahlreichen Kirchen – der Fisch, griechisch „ichtys“. Doch als die Jünger fragten, wem sie nach Jesus´ Tod folgen sollten, war damit der sinnbildliche Tod des Zeitalters, des Fische-Zeitalters, gemeint, und der Beginn der Wassermann-Ära.“

„Das ist doch genau das, was auch die New-Age-Bewegung meint. Treffen sich denn New-Age-Bewegung und Christentum?“

Elisabetha runzelt ein wenig die Stirn. „Sehr selten, liebe Stella. Die New-Age-Bewegung speist sich ideell sehr stark aus hinduistischen und buddhistischen Quellen, kaum aus christlichen. Dabei hat die christliche Überlieferung – nach dem wahren Sinn gedeutet – so viel zu bieten, wie ich finde. Ich weise meine Anrufer gern darauf hin, dass auch in der Bibel wertvolle Ratschläge zu finden sind, nicht nur in den Veden und in der Bhagavadgita. Nicht dass wir uns da falsch verstehen: ich respektiere die Weisheit anderer Glaubenssysteme, sie haben alle ihre Berechtigung. Aber die gegenwärtige Esoterik-Szene ist sehr stark indien-lastig, um es mal so zu formulieren. Es gibt ein großes Übergewicht auf karmischen Weltdeutungen, auf Reinkarnation, der christliche Ansatz wird gar nicht mehr wahrgenommen, wie mir scheint. Deshalb weise ich bei der esoterischen Lebensberatung am Telefon, wenn wir so ins Plaudern kommen über weltanschauliche Dinge, was ja sehr schnell geschieht, auch gern darauf hin, dass es auch in der Bibel wahre Schätze zu entdecken gibt.“

„Stimmt es denn nicht, dass sich auch in der Bibel Hinweise auf Reinkarnation finden? Soweit ich weiß – ich bin nicht bibelfest, aber ich habe ausnahmsweise in Geschichte aufgepasst – wurden beim ersten Konzil von Nicäa im Jahr 325 christliche Glaubenslehren über mögliche Reinkarnation verdrängt?“

„Das ist ein sehr weites Feld! Es gibt Passagen im Neuen Testament, die darauf hinweisen, dass die Lehre von der Wiedergeburt für Jesus nicht unvertraut war, zum Beispiel, als er einen Blinden trifft und seine Jünger ihn fragen: „Meister, wer hat gesündigt, er oder seine Eltern, dass er blind ist?“ Hier klingt natürlich die Karma-und-Reinkarnations-Lehre an, mit ihrer Vergeltung für begangene Taten durch Krankheit oder Leid, und es gibt noch einige andere solcher Textstellen im Neuen Testament. Doch worauf ich hinweisen will, ist, dass die heutige New-Age-Szene gleichsam alles auf Karma abstellen will. Egal, was passiert, es ist Karma. Eine unverhoffte Krankheit? Karma aus früheren Leben. Unglückliche Beziehung? Karma aus früheren Leben! Mobbing im Job? Karma aus früheren Leben. Dabei gibt es andere Erklärungsansätze, die aus spiritueller Sicht viel mehr Sinn machen könnten. Auch diese finden sich in der Bibel.“

„Da bin ich gespannt, denn von biblischen Erklärungsansätzen für das, was wir Schicksal nennen, weiß ich nicht viel. Welche Erklärungen sind das?“

„Der Test, Stella! Diese Welt ist ein Testgelände. Was uns widerfährt, ist oft ein Test des Göttlichen, um zu sehen, wie reif wir seelisch sind. Schauen wir doch zur Abwechslung mal ins Alte Testament, ins Buch Hiob. Dieses Buch fängt damit an, dass Gott sich mit seinen Engeln unterhält und fragt: „Was für ein Mensch ist der Hiob eigentlich?“ Und die Engel sagen, Hiob sei kein schlechter Mensch, aber sehr habgierig, er wolle eben seine Schafe und Kamele haben, heute würde man sagen „mein Haus, mein Auto, mein Boot“. Prima, sagt Gott, dann versuchen wir ihn doch mal – und er ruft Satan, um Hiob zu testen. Satan folgt Gott aufs Wort und nimmt dem materialistischen Hiob zunächst alles weg, was er einst zu besitzen glaubte, und da erst erkennt Hiob, was seine wahre Bestimmung ist, wie sein Weg schlussendlich zu Gott führt. Diese Geschichte ist in meinen Augen richtig faszinierend, denn sie zeigt uns: was wir den Teufel nennen, ist ein Diener Gottes, er versucht die Menschen, aber nicht, um sie zu quälen, sondern um zu testen, ob sie reif sind für Gott. Und das, was uns widerfährt an Krankheit, Unglück oder Leid, muss nicht zwingend „karmisch“ sein in dem Sinn, dass wir mit denselben Personen über viele Inkarnationen hinweg immer dieselben Erfahrungen machen, sondern es kann auch ein Test in Echtzeit sein, der gerade jetzt beginnt, weil wir uns beweisen müssen.“

„Was ist denn eigentlich das wahre Wesen unserer Seele? Warum sind wir hier, auf dieser Erde?“

Elisabetha lächelt wieder und nickt, weil sie sich diese Frage schon oft gestellt hat. „Darauf gibt der Apostel Johannes eine Antwort im Johannes-Evangelium, das er seinerzeit auf der Insel Patmos geschrieben hat. Er sagt darin in seiner Muttersprache Griechisch: „Das wahre Wesen der Entität ist der Geist.“ Mit „Entität“ meint er übersetzt „Wesenheit, Seele“. Das Wesen des Menschen ist also wesentlich Geist, Spirit, und nicht Materie. Insofern sind wir demnach auch alle „spirituell“, denn wir sind alle Geistwesen im Grund. Unser Ziel ist es, nach der biblischen Lehre von Johannes, unser wahres Selbst, das Geist ist und mit Gott ist, zu erkennen. Denn Gott hat den Menschen als Gefährten geschaffen – nicht als Schüler, nicht als Untergebenen, nicht als Objekt. Wollen wir nicht würdige, liebevolle und auch unterhaltsame Gefährten sein? Ich habe schon oft gehört, dass der Mensch aus „Sternenstaub“ bestünde. Dass es jedoch mehr und anderes sein könnte als eine poetische Redewendung, ist mir bisher noch nicht eingefallen. Wenn der Apostel Johannes Recht hat und wir Geistwesen sind, die mit-schöpferisch wirken, dann lohnt sich zumindest für mich der ungewohnte Blick ins Neue Testament einmal mehr. Denn dort scheinen auch für die Skeptiker einige Schätze verborgen zu liegen… Liebe Grüße,
Deine Stellah

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